DAMARIS MÖBIUS
Heilpraxis für Psychotherapie
Heilhypnose
Einfühlsame Begleitung zurück in Ihre innere Balance
Milton Erickson (gilt als der Begründer der modernen Hypnotherapie):
“Erlaube dir selbst zu sehen, was du dir selbst nicht erlaubst zu sehen.“
Was ist Heilhypnose?
Hypnose ist ein Zustand der völligen Entspannung. Wir alle kennen diesen Zustand und erleben ihn mehrfach täglich, z.B. kurz vor dem Einschlafen, wenn wir in etwas sehr vertieft sind, wenn wir aufhören viel zu denken, manchmal auch beim Auto fahren, wenn alles wie von alleine läuft. Das Gehirn schaltet sich dann in die Areale der kreativen Bereiche um. Du befindest dich gewisser Maßen genau zwischen dem Schlaf- und dem Wachbewusstsein. Das Verhältnis des Bewusstseins zum Unbewussten wird häufig mit einer Eisberg-Metapher beschrieben. Bei einem Eisberg liegen nur etwa 10% seiner Masse über der Oberfläche. Ähnlich verhält es sich mit unserem Alltags- oder auch Wachbewusstsein. Den größten Einfluss – nämlich die übrigen 90% – auf unsere Persönlichkeit, unser Handeln und Fühlen hat unser Unbewusstes. Das ist spätestens seit Sigmund Freud ins Bewusstsein gerückt.
Im Zustand der Hypnose ist es Dir möglich neue Lösungen zu kreieren, neue Perspektiven zu erlangen und Dich entspannter mit mitunter festgefahrenen Verhaltensmustern zu beschäftigen.
Die Hypnose basiert auf dem Prinzip, dass unser Unterbewusstsein Einfluss hat auf unser Verhalten, unsere Gedanken und unsere Emotionen hat.
Ängste, Süchte, Gewohnheiten, limitierende Glaubenssätze etc. können positiv verändert oder aufgelöst werden.
Die moderne Hypnotherapie hat nichts zu tun mit der scheinbaren Willenlosigkeit und Einschränkung der Persönlichkeit während einer Bühnenshow. Ganz im Gegenteil: Während der Hypnose ruht dein (Wach-)Bewusstsein.
Das Unbewusste ist bei der Hypnose jedoch und dem Hypnotiseur gegenüber sehr viel aufnahmefähiger. Während du dich völlig wohl und entspannt fühlst, bekommst du alles mit und behältst zu jeder Zeit die nötige Kontrolle. Wir sind über die Sprache währenddessen im Kontakt.
Die Hypnotherapie wurde in Deutschland vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie 2006 als wissenschaftliche Psychotherapiemethode im Sinne des § 11 Psychotherapeutengesetz anerkannt.
2007 veröffentlichte das „American Health Magazine“ die Ergebnisse einer Vergleichsstudie verschiedener Therapieformen: (Quelle: American Health Magazine; Barrios, Alfred A. „Hypnotherapy: A Reappraisal“, Psychotherapy: Theory, Research and Practice, 1970)
- Psychoanalyse: 38% Verbesserung nach 600 Sitzungen
- Verhaltenstherapie: 72% Verbesserung nach 22 Sitzungen
- Hypnosetherapie: 93% Verbesserung nach 6 Sitzungen
Wie kann dich Hypnose unterstützen?
Viele meiner Klientinnen und Klienten kommen zu mir, weil sie einen Punkt erreicht haben, an dem es so nicht mehr weitergehen soll. Typische Themen sind zum Beispiel:
Ängste (Prüfungsangst, Phobien etc.)
Panik
Zwangsverhalten
Süchte und unerwünschte Angewohnheiten
Raucherentwöhnung
Gewichtsprobleme
Verhalten und Gedankenmuster
Depressive Verstimmungen
Innere Unruhe, Stress
Burnout
Blockaden lösen
zur Stärkung des Selbstbewusstseins
persönliche Weiterentwicklung (Glaubenssätze auflösen, wie gehe ich mit mir selbst um ...)
Beziehungsprobleme (Paare, Kinder, Kollegen,…)
Vergebungsarbeit
Trauerarbeit
Schmerzen anders wahrnehmen lernen (Migräne, …)
körperliche Symptome (Allergien, Ausschläge, Haarausfall…)
Schlafverbesserung
allgemeine Entspannung
Sporthypnose
Psychosomatische Beschwerden
Kinder + Jugendliche (Bettnässen, Einschlafschwierigkeiten, Ängste, Prüfungsangst, Vortragsangst, Lernblockaden, Konzentrationsschwierigkeiten,…)
und vieles mehr
Ersetzt die Hypnotherapie eine medizinische Behandlung?
Auch wenn mit der Hypnotherapie psychosomatische Erkrankungen oder psychiatrische Erkrankungen unterstützend behandelt werden können, so ersetzt diese jedoch nie eine Abklärung beim Arzt. Ich berate Sie im Vorfeld gerne dazu.
Beispiel Raucherentwöhnung
Durchschnittlich gibt jeder Raucher in Deutschland an die 1700 € für Tabakwaren pro Jahr aus (dabei sind die Kosten für gesundheitliche Probleme noch nicht mitgerechnet). Jeder Raucher weiß um die Schwierigkeit, mit dem Rauchen aufzuhören und den Entschluss durchzuziehen.
Dabei geht es vor allem darum, erlernte Gewohnheiten umzuprogrammieren. Doch warum ist das mit bloßem Willen und dem besten Wissen und Gewissen nicht möglich bzw. warum reicht zumeist keine Raucherentwöhnungs-CD, Gruppenhypnose oder Ähnliches?
Oftmals verknüpfen wir mit dem Rauchen bestimmte Verhaltensweisen, die in unserem Unterbewusstsein fest verankert sind. Es geht z. B. um Entspannung durch eine Zigarette, Belohnung durch eine Zigarette. Somit bekommt das Rauchen positive Eigenschaften in unserem Gehirn zugeschrieben. Manchmal wissen wir selbst nicht, warum wir gerade rauchen, weil die Idee darum so im Unterbewussten versteckt ist. Diese Emotionen sind dann konditioniert. Wenn wir mit dem Rauchen aufhören wollen, fehlen uns diese konditionierten Emotionen. Es entsteht ein Gefühl von Mangel, verbunden mit möglicher Unruhe, Gereiztheit, Konzentrationsschwierigkeiten und einem Gefühl von Stress. Dann kommen womöglich Ersatzhandlungen, wir greifen zum Bonbon, Kaugummi, anderem Essen und nehmen dadurch schon zu.
Erwiesenermaßen liegt die Wahrheit woanders: Nikotin verursacht Anspannung, man möchte immer mehr von der gefühlten Entspannung durch die Zigarette.
Das Aufhören zu Rauchen mit bloßer Willensanstrengung zu schaffen, erfordert viel Wissen und Willen und ist oft ein sehr kräftezehrender Akt. Mit Hilfe von Hypnose können wir dem Unterbewusstsein die falschen Konditionierungen nehmen und durch Suggestionen und bewährte Techniken neue Erfahrungen überspielen.
Dabei geht es um eine individuell zugeschnittene Folge von Terminen, die genau schaut, was es für Sie braucht, was Ihr persönliches Thema beim Rauchen ist, wann Sie zur Zigarette greifen und was zu tun ist, damit Sie rauchfrei werden.
In 3–5 individuell zugeschnittenen Sitzungen widmen wir uns dem Thema der Raucherentwöhnung. Dabei geht es darum:
-
in einer Sitzung an Ressourcen zu erinnern, die Ihnen früher geholfen haben (Ressourcenarbeit)
-
in einer Sitzung zu schauen, ob es andere Auslöser gab (Arbeit mit einer Affektbrücke – mit der Vergangenheit)
-
eine Desensibilisierung im Sinne von: Wann sind die Momente, in denen Sie zur Zigarette greifen, oder den Tag für Tag durchzuspielen, wenn der Auslöser keine bestimmte Situation ist
-
Stressmanagement
-
Beschäftigung mit Ambivalenzen und inneren Anteilen bezüglich des Rauchens
-
eine Selbsthypnoseanleitung an die Hand zu bekommen, um in herausfordernden Situationen selbstwirksam entgegenzuwirken
-
was wir in jeder Hypnosesitzung erarbeiten, sind sogenannte Anker, die Ihnen helfen, sich fortlaufend selbst an Ihr Ziel zu erinnern
-
zusätzliches Angebot im Paket von Dauernadeln (sind kleine Samenkörner), als Ohrakupressur – sie verbleiben etwa 1–2 Wochen an Stellen der Ohrakupunktur zur Raucherentwöhnung
Die Sitzungen dauern in der Regel 1,5 h, die erste erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis.
Schauen Sie gern unter Paketpreis Raucherentwöhnung.
Beispiel dauerhaft abnehmen
Den meisten Menschen, die den Wunsch haben dauerhaft abzunehmen, ist oftmals viel Leid und Frust bekannt, weil sich nach Deinem erreichtem Wunschgewicht der Jo -Jo Effekt wieder einstellt. Es ist, als könnest Du machen, was Du willst, nach kurzer Zeit der Freude, wieder schlanker zu sein, sind die Pfunde wieder drauf und man verfällt womöglich in noch dollere Essgewohnheiten, als zuvor.
Die Gründe für die Verhaltensweisen, die zum überhöhten Gewicht geführt haben, liegen tief in unserem Unbewussten. Körper und Seele reagieren auf ihre eigene Weise. Wir geraten wieder und wieder in Verhaltensmuster, die zur Gewichtszunahme führen. Daraus entwickeln sich hartnäckige Gewohnheiten, die wir oftmals nicht mit eisernem Willen in den Griff bekommen. Wir treffen häufig Entscheidungen beim Essen und was wir essen ganz unbewusst. Das ist der Ansatz der Hypnose – wir arbeiten mit dem Unbewussten.
Es geht in den Sitzungen also nicht darum bestimmte Nahrungsmittel zu verbieten, sondern Dein Unterbewusstsein anzuregen, selbst in eine gute gesunde Balance zu kommen.
Wir arbeiten in 3-5 Sitzungen gemeinsam an Deinem Thema. Dabei geht es um folgende mögliche Inhalte:
– mit Deinen Ressourcen zu arbeiten
– an das Gefühl der Leichtigkeit im übertragenen Sinne zu erinnern (wo steckt eine Schwere, die es zu verwandeln gilt)
– zu schauen, was liegt womöglich unter dem Thema (steckt womöglich ein Zwang, eine Sucht dahinter, etwas Emotionales- gibt es z.B.Ängste aufzuarbeiten- stattdessen immer wieder essen wollen)
– wird womöglich Stress gedeckelt durch das Essen
– Arbeit mit Desensibilisierung
Die Sitzungen dauern in der Regel 1.5 Stunden (die erste erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis)
Wenn Du magst schaue ich im Sinne der Ernährungsberatung auch noch auf Dein Thema. Siehe Rubrik Ernährung und Paketpreis unter Preisen
Beispiel Behandlung von Schmerzen
Sind Sie vielleicht schon lange, wie man sagt, „austherapiert“, plagen sich trotzdem täglich mit Schmerzen, bei denen niemand weiß, woher sie kommen, oder die zwar behandelt wurden, aber einfach nicht verschwinden wollen?
In der Hypnose zählt die Schmerzkontrolle zu den ältesten Einsatzgebieten. Im Zustand der hypnotischen Trance ist es möglich, die Schmerzempfindlichkeit deutlich herabzusetzen oder den Schmerz sogar vollständig auszuschalten.
Dabei geht es in der Behandlung zunächst darum festzustellen, um welche Art von Schmerz es sich handelt:
-
Chronische Schmerzen (mit und ohne körperliche Ursachen)
-
Phantomschmerzen
-
Schmerzen durch psychische Probleme oder soziale Themen (z. B. kann Zurückweisung auf der Gefühlsebene mehr Ähnlichkeit mit körperlichem Schmerz haben als Unterschiede)
-
Rheumatische Schmerzen
-
Unerklärliche Schmerzen
In etwa 2–6 individuell zugeschnittenen Sitzungen widmen wir uns dem Thema der Schmerzreduktion. Jede Sitzung hat eine Dauer von etwa 1,5 Stunden, die erste Sitzung dauert erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis. Dabei geht es darum:
-
die Schmerzempfindung zu verändern und Ihre Lebensqualität zu verbessern (z. B. mit Hilfe einer sogenannten Desensibilisierung)
-
nach der Ursache Ihrer Schmerzen zu schauen und diese bestenfalls aufzulösen
-
die Schmerzverarbeitung zu beeinflussen
-
den Schmerz von seinem emotionalen Ursprung zu lösen
-
mit einer Verwandlung des Schmerzes zu arbeiten
-
an der Kontrolle über den Schmerz zu arbeiten
Außerdem ist es sinnvoll, außerhalb der Hypnose mit Achtsamkeit zu arbeiten. Ich kann Ihnen dazu verschiedene Übungen an die Hand geben.
Beispiel Ängste und Phobien
Angst dient uns Menschen seit Anbeginn als Urinstinkt, um uns zu schützen. Sie war hilfreich, um uns vor Gefahren und Feinden zu bewahren. Auch heute hilft uns Angst in schwierigen Momenten, angemessen zu reagieren.
Bei manchen Menschen ist das Reagieren auf gefühlte Gefahren jedoch übermäßig in ihrem automatischen Ablauf abgespeichert, sodass ein angemessenes Reagieren kaum noch möglich erscheint. Die Angst schützt dann nicht mehr, sondern wird selbst zum Problem. Wenn Angst übermächtig und irrational wird und sich zunehmend auf alle Lebensbereiche auswirkt, ist es höchste Zeit, sich Unterstützung zu suchen.
Ängste können sich körperlich zeigen, etwa durch Schwächegefühl oder Herzklopfen. Sie können aber auch weiterreichende Auswirkungen haben, wie ein Gefühl von Kontrollverlust, Angst zu sterben oder verrückt zu werden. Oft reicht bereits die Vorstellung, dass die Angst auftreten könnte, um neue Angst auszulösen. Es entsteht eine „Angst vor der Angst“. Das schränkt die Lebensqualität stark ein und kann zusätzlich körperliche Folgen nach sich ziehen.
In einem ausführlichen Vorgespräch klären wir, wie genau sich die Ängste bei Ihnen bemerkbar machen. Bei einfacheren Phobien, z. B. Spinnenangst, reichen meist 1–2 Sitzungen. Bei komplexerem Angstgeschehen oder mehreren Phobien können bis zu 5 Sitzungen notwendig sein. Jede Sitzung dauert in der Regel 1,5 Stunden, die erste erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis.
Wir sprechen über Ihre bisherigen Erfahrungen, Ihre Motivation, die Angst aufzulösen, und darüber, was Sie bereits ausprobiert haben.
Darauf aufbauend kann ich Ihnen ganz individuell zugeschnittene Hypnoseanwendungen anbieten. Dabei geht es darum:
-
mit positiven Suggestionen zu arbeiten – Sätzen, die wir während der Hypnose erarbeiten und die Sie in angstauslösenden Momenten kraftvoll unterstützen
-
Anker zu finden, die Sie auch in Zukunft stabilisieren
-
mit inneren Persönlichkeitsanteilen zu arbeiten, die zwar vorhanden, aber nicht präsent sind und Sie in zukünftigen Angstmomenten stärken können
-
mit einem Zukunfts-Ich zu arbeiten, dem es bereits gut geht (Progression)
-
gemeinsam zu schauen, woher Ihre Ängste stammen könnten
-
Desensibilisierung und Neuverknüpfung – Schritt für Schritt vom kleineren Auslöser hin zum größeren Thema, getragen durch die Hypnose und die geführte Arbeit
Sollte es Ihnen zeitweise nicht möglich sein, das Haus zu verlassen, biete ich in solchen Fällen auch Hausbesuche an.
Zudem ist es wichtig, die Thematik vorab ärztlich abklären zu lassen.
Außerdem ist es sinnvoll, außerhalb der Hypnose mit Achtsamkeit zu arbeiten. Gern gebe ich Ihnen hierfür passende Übungen an die Hand.
Beispiel Schlafstörungen
Sie legen sich abends ins Bett in der Hoffnung, diese Nacht ruhig schlafen und auch durchschlafen zu können. Stattdessen wälzen Sie sich endlos hin und her und kommen nicht zur Ruhe. Meist beginnt dann auch das Gedankenkarussell. Vielleicht nehmen Sie teilweise Schlafmedikamente ein, die Ihnen jedoch eher einen traumlosen Schlaf bescheren, nicht immer helfen und Sie morgens trotzdem wie gerädert aufwachen lassen. Dazu kommt, dass der Blick auf die Uhr noch mehr Druck erzeugt, weil es vermeintlich nur noch zwei Stunden bis zum Aufstehen sind und Sie noch keine Minute Schlaf gefunden haben.
So geht es sehr vielen Menschen. Leider ziehen schlaflose Nächte auf Dauer weitere Probleme nach sich. Es kann zu Gereiztheit, Antriebslosigkeit, Unzufriedenheit und mangelnder Leistungsfähigkeit kommen, was wiederum psychische Themen verstärken kann. Wichtig ist, dass es gar nicht erst so weit kommt. Ein guter, ausreichender Schlaf sorgt automatisch für mehr Lebensqualität.
Die Ursachen von Schlafstörungen können vielfältig sein. Der Ursprung kann in Schichtarbeit, Stress oder psychischen Konflikten liegen. Es kann aber auch organische Ursachen und Erkrankungen geben, und bestimmte Medikamente können Schlafprobleme begünstigen. Bitte klären Sie dies im Vorfeld mit Ihrem Arzt ab.
Mit Hilfe von 1–3 Sitzungen arbeiten wir an Ihrer Schlafqualität. Die Sitzungen dauern in der Regel 1,5 Stunden. Die erste Sitzung dauert erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis, damit wir uns zunächst gut kennenlernen und ich Sie bestmöglich unterstützen kann.
In der Hypnose zum Thema Schlaf klären wir im Vorgespräch:
-
welche Art von Schlafstörung vorliegt und was diese möglicherweise verursacht
-
was Sie bisher dagegen unternommen haben
-
Ihre Schlafsituation, Schlafhygiene und Ihr Umfeld
Während der Hypnose:
-
erarbeiten wir Anker, die Sie beim Einschlafen unterstützen
-
schauen wir nach emotionalen Belastungen, die wir mithilfe der Hypnose gegebenenfalls auflösen können; manches davon ist uns bewusst, vieles liegt jedoch – wie beim Eisbergmodell – unter der Oberfläche
-
arbeiten wir mit Ihrem Unterbewusstsein zur Aufdeckung und gegebenenfalls Auflösung von Stress, Ängsten und negativen Gedankenmustern
-
setzen wir positive Suggestionen ein, um Geborgenheit und ruhiges Einschlafen zu fördern
-
stabilisieren wir Ihren natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus durch hypnotische Interventionen
-
erhalten Sie eine Selbsthypnoseanleitung für den Alltag
Außerdem ist es sinnvoll, außerhalb der Hypnose mit Achtsamkeit zu arbeiten. Gern gebe ich Ihnen dafür passende Übungen an die Hand.
Beispiel Anpassungsstörung
Hierbei handelt es sich um einen Zustand nach z. B. einer Trennung, Kündigung, einem Umzug, Jobwechsel oder einer schweren Erkrankung, in dem Sie sich stark überfordert fühlen, obwohl Sie sonst den Eindruck hatten, dass Sie die Dinge gut meistern. Gefühle wie Traurigkeit, Nervosität, Schlafprobleme, Konzentrationsprobleme, ein Gefühl von Freudlosigkeit, Reizbarkeit oder der Wunsch, sich zurückzuziehen, können auftreten.
Die Gefühle oder Beschwerden treten häufiger auf als üblich, sind stärker als erwartet und dauern länger an als gewöhnlich.
Hypnose bei Anpassungsstörungen unterstützt die Fähigkeit, belastende Veränderungen in Ihrem Leben besser annehmen zu können und neue Strategien zu deren Bewältigung zu entwickeln. Der Stress kann reduziert werden und Sie können Ressourcen freisetzen, die Ihnen helfen, neuen Herausforderungen entgegenzutreten. Dadurch erfahren Sie mehr Resilienz und können sich zunehmend leichter auf belastende Lebenssituationen einstellen.
Hypnose kann unterstützend bei Anpassungsstörungen eingesetzt werden, ersetzt jedoch nicht den Gang zum Arzt. Bitte lassen Sie dies im Vorfeld ärztlich abklären.
Mit Hilfe von 2–4 Sitzungen arbeiten wir an Ihrem Thema. Die Sitzungen haben in der Regel eine Länge von 1,5 Stunden. Die erste Sitzung dauert erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis, damit wir uns zunächst gut kennenlernen und ich Sie bestmöglich unterstützen kann. So kann ich Ihnen individuell zugeschnittene Hypnosesitzungen anbieten, die genau auf Sie abgestimmt sind.
Bei der Hypnose bei Anpassungsstörungen gibt es beispielsweise folgende Möglichkeiten:
-
Wir arbeiten während der Hypnose an Stressreduktion, Entspannung und positiver Verhaltensänderung.
-
Wir arbeiten hypnotisch an Selbstwirksamkeit, Selbstwert und innerer Stabilität.
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Wir schauen nach möglichen Ursachen und arbeiten an diesen, um sie bestenfalls so zu verwandeln, dass sie positiv konnotiert werden.
-
Wir suchen nach einem Zukunfts-Ich oder einem bereits bestehenden, aber nicht präsenten Anteil in Ihnen, der Situationen gemeistert hat oder künftig meistern wird (Ressourcenarbeit).
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Ich unterstütze Sie mit Suggestionen zur Veränderung negativer Denkmuster und Glaubenssätze.
-
Wir erarbeiten Anker, die Sie stabilisieren.
-
Wir haben die Möglichkeit, nach weiteren inneren Anteilen in Ihnen zu schauen, die solche Situationen bewältigen können.
-
Sie erhalten eine Selbsthypnoseanleitung zum eigenständigen Üben im Anschluss.
Außerdem ist es sinnvoll, außerhalb der Hypnose mit Achtsamkeit zu arbeiten. Gern gebe ich Ihnen dafür verschiedene Übungen an die Hand.
Beispiel leichte oder mittelgradige Depression
Hypnose kann unterstützend bei Depressionen eingesetzt werden, ersetzt jedoch nicht den Gang zum Arzt. Bitte lassen Sie im Vorfeld alles ärztlich abklären.
Depressionen haben oft tiefere emotionale Ursachen, die sich dem Bewusstsein entziehen. Hypnose kann helfen, diese Blockaden zu lösen und das Selbstwertgefühl zu unterstützen. Sie fördert positive Veränderungen, unterstützt die emotionale Heilung und kann mehr inneren Frieden ermöglichen.
Es geht darum, neue Denk- und Verhaltensmuster zu entwickeln. Mit Hilfe der Hypnose arbeiten wir an den unbewussten Ursachen, wie langjährigen negativen Überzeugungen oder unterdrückten Gefühlen. Durch die Auflösung dieser Muster können depressive Symptome gelindert und neue, positive Perspektiven gefördert werden. Hypnose bietet somit eine sanfte, aber wirkungsvolle Möglichkeit, depressive Zustände zu begleiten und das Wohlbefinden zu stärken.
Wir arbeiten außerdem an den Begleitsymptomen, insbesondere an:
-
der Reduktion von Stress- und Angstsymptomen: Hypnose kann dabei helfen, das autonome Nervensystem zu beruhigen, was Entspannung und eine ruhigere Gedankenlage fördern kann.
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der Verbesserung von Schlaf und Energie: Durch gezielte Trancezustände können Schlafqualität und Erholung unterstützt werden.
-
der Veränderung negativer automatischer Gedanken: Durch hypnotische Techniken lässt sich an belastenden Denkmustern arbeiten und alternative, positive Denkmuster trainieren.
-
der Steigerung von Selbstwirksamkeit und Motivation: Hypnose kann Ressourcen stärken, Selbstvertrauen fördern und das Engagement in therapeutischen Aufgaben sowie im Alltag erhöhen.
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der Schmerz- und Stressbewältigung: Besonders bei somatischen Begleiterscheinungen von Depressionen kann Hypnose zur Regulation von Stressreaktionen beitragen.
Mit Hilfe von 3–6 Sitzungen arbeiten wir an Ihrem Thema. Die Sitzungen haben in der Regel eine Länge von 1,5 Stunden; die erste Sitzung dauert erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis, damit wir uns zunächst gut kennenlernen und ich Sie bestmöglich unterstützen kann. So kann ich Ihnen individuell zugeschnittene Hypnosesitzungen anbieten, die genau auf Sie abgestimmt sind.
Typische hypnotische Maßnahmen bei Depressionen sind:
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Ressourcen- und Bodyscan-Übungen: Vorstellung von sicheren Orten oder Personen sowie das Setzen von Ankern (z. B. ein inneres Bild oder ein Wort als sofortiger Entspannungsanker).
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Bewusstseinslenkung auf positive Ziele: Geführte Visualisierung von zukünftigen Aktivitäten, die Freude bereiten könnten.
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Kognitives Reframing via Suggestion: Veränderung belastender Gedankenstrukturen durch alternative, realistische Perspektiven in der Trance.
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Verhaltensaktivierung in Trance: Planung konkreter, realistischer Schritte zur Alltagsbewältigung, begleitet von motivierenden inneren Bildern.
-
Schmerz- oder Stressregulation: Selbsthypnose-Formeln, Atemrhythmen und langsame Ausatmung zur Beruhigung des Nervensystems.
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Interne Dialoge: Gespräch mit inneren Anteilen (z. B. innerer Kritiker vs. innerer Unterstützer) zur Reduktion innerer Konflikte.
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Posthypnotische Anker: Ein kurzes Wort oder eine Geste, die nach der Sitzung Ruhe, Motivation oder Zuversicht fördern soll.
Sie erhalten eine Selbsthypnoseanleitung zum selbstständigen Üben im Anschluss.
Außerdem ist es sinnvoll, außerhalb der Hypnose mit Achtsamkeit zu arbeiten. Gern gebe ich Ihnen dazu passende Übungen an die Hand.
Beispiel Burn out
Ein Burnout („ausgebrannt Sein“) ist ein Zustand emotionaler, mentaler und körperlicher Erschöpfung, der durch anhaltenden Stress, Überlastung und das Fehlen ausreichender Erholung entsteht. Er tritt häufig bei Menschen auf, die intensiven beruflichen oder persönlichen Belastungen ausgesetzt sind. Zu den typischen Symptomen gehören:
-
Chronische Müdigkeit
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Schlafstörungen
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Reizbarkeit und emotionaler Rückzug
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Mangelndes Interesse an der Arbeit oder an anderen Aktivitäten
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Körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Magenprobleme
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Geringes Selbstwertgefühl und das Gefühl, nicht mehr in der Lage zu sein, etwas zu leisten
Hypnose kann bei der Behandlung von Burnout unterstützend wirken. Sie ersetzt jedoch nicht den Gang zum Arzt. Bitte lassen Sie dies im Vorfeld ärztlich abklären.
Ablauf von Hypnose bei Burnout:
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Wir sprechen zunächst darüber, welche Symptome Sie bei sich wahrnehmen und welche Ursachen Sie möglicherweise bereits erkannt haben.
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Stressabbau hilft Ihnen, die tieferliegenden emotionalen und psychischen Ursachen des Stresses zu identifizieren und zu bearbeiten. Hypnose kann Körper und Geist in einen tiefen Entspannungszustand versetzen. Dies reduziert das Stressniveau und fördert die Erholung, was eine zentrale Voraussetzung für die Bewältigung von Burnout ist.
-
Ursachenfindung: Durch Hypnose können tiefere psychische Blockaden oder unbewusste Belastungen sichtbar werden. Manchmal gibt es unbewusste Ängste, Sorgen oder Glaubenssätze, die zu Überlastung und Erschöpfung beitragen.
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Wir erarbeiten gemeinsam, welche problemerhaltenden äußeren Einflüsse bei Ihnen bestehen und mit welchen Strategien Sie ihnen begegnen. Wir überprüfen nicht hilfreiche Bewältigungsstrategien und entwickeln stattdessen neue, für Sie passende und unterstützende Wege.
-
Veränderung von Denkmustern: Hypnose kann helfen, negative Gedankenmuster zu verändern, die Stress und Burnout verstärken. Dies kann beispielsweise durch das Ersetzen von Selbstkritik durch eine wohlwollendere Selbstwahrnehmung oder das Erlernen hilfreicherer Bewältigungsstrategien geschehen.
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Förderung von Ressourcen: In der Hypnose lernen Sie, Zugang zu Ihren inneren Ressourcen zu finden, etwa zu innerer Stärke, Gelassenheit und einem Gefühl von Kontrolle.
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Besserer Schlaf: Sollten Sie unter Schlafproblemen leiden, kann Hypnose den Schlaf unterstützen, indem sie den Körper entspannt und den Geist beruhigt.
Außerdem ist es sinnvoll, außerhalb der Hypnose mit Achtsamkeit zu arbeiten. Gern gebe ich Ihnen hierfür passende Übungen an die Hand.
Mit Hilfe von 2–6 Sitzungen arbeiten wir an Ihrem Thema. Die Sitzungen dauern in der Regel 1,5 Stunden; die erste Sitzung dauert erfahrungsgemäß etwas länger, ohne Aufpreis, damit wir uns zunächst gut kennenlernen und ich Sie bestmöglich unterstützen kann. Gemeinsam entwickeln wir individuell auf Sie zugeschnittene Hypnosen – so wird die Arbeit besonders wirksam.
Letztlich geht es darum, wieder ein Leben mit mehr Freude und Energie zu führen.
Beispiel Psychosomatik
Psychosomatik – Wenn Körper und Seele zusammenwirken
Unser Körper sendet oft Zeichen, die mehr sagen als Worte. Stress, Ängste oder belastende Lebensumstände können sich im Körper zeigen – als Schmerzen, Verspannungen, Müdigkeit oder andere Beschwerden, die keine organische Ursache zu haben scheinen. In unserer Praxis betrachten wir Gesundheit daher ganzheitlich: Körperliche Signale werden im Zusammenhang mit psychischen, sozialen und lebensgeschichtlichen Faktoren gesehen.
Häufig sind uns diese Zusammenhänge gar nicht bewusst. Symptome begleiten viele Menschen bereits lange Zeit, alles ist fachärztlich abgeklärt – und trotzdem kommen sie nicht weiter. Genau hier kann Hypnotherapie in vielen Fällen ein geeignetes Mittel sein, denn Hypnose arbeitet mit Ihrem Unbewussten. In der Trance kann Hypnotherapie Sie an mögliche Ursachen Ihrer körperlichen Leiden heranführen und unterstützend wirken.
Gerade in der Psychosomatik sehen viele Betroffene keinen Ausweg mehr. Hypnose bietet hier zahlreiche Möglichkeiten. Mit Hypnotherapie kann es gelingen, zugrunde liegende Konflikte zu lösen – unabhängig davon, ob es sich um Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Herzsensationen, funktionelle Magenschmerzen, Reizdarm oder Hautprobleme handelt. Symptome, die Sie bisher mit allen Mitteln bekämpft haben, dürfen sich lösen.
Typische psychosomatische Beschwerdebilder sind unter anderem:
-
Reizdarmsyndrom (IBS)
-
Funktionelle Dyspepsie (Magenschmerzen ohne organische Ursache)
-
Allgemeine funktionelle Bauchschmerzen
-
Somatisierungsstörung
-
Hypochondrische Beschwerden (Körperwahrnehmung, Krankheitsangst)
-
Hyperventilationssyndrom
-
Dermatologische Stressfolgen (z. B. Neurodermitis, Psoriasis in Stressphasen)
-
Neurovegetative Reaktionen (Hitze, Kaltschweißigkeit unter Stress)
-
Allergie-Überlagerungen mit psychosomatischen Anteilen
-
Funktionelle Atemwegserkrankungen (nicht eindeutig entzündlich)
-
Sexuelle Funktionsstörungen durch psychosoziale Faktoren
-
Somatoforme Bewegungsstörungen (funktionelle Lähmungen/Tremor)
-
Adaptionsstörungen (Körperreaktionen auf belastende Lebensereignisse)
-
Angststörungen mit körperlichen Symptomen
-
Depressionen mit somatischen Anteilen (Müdigkeit, Schlafprobleme, Appetitveränderung)
Was bedeutet das konkret?
-
Wir klären gemeinsam, welche Ursachen hinter Ihren Beschwerden stecken könnten. Dabei lege ich Wert darauf, dass Sie sich sicher fühlen und individuelle Lösungen entwickeln können.
-
Wir nutzen Hypnose, um Stress zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und Alltagsbewältigung wieder zu stärken oder möglich zu machen.
-
Ziel ist ein besseres Verständnis Ihres Körpers, mehr Entspannung und eine funktionsfähige Lebensführung – nicht nur Symptombehandlung, sondern ganzheitliche Unterstützung.
-
Erstgespräch zur Anamnese, Abklärung medizinischer Notfälle und Festlegung realistischer Ziele.
-
Individuelle Behandlungsplanung, angepasst an Alter, Beschwerden und Lebenssituation.
-
Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten, falls medizinische Abklärung nötig ist.
-
Wir arbeiten gemeinsam daran, konkrete Schritte in Ihren Alltag zu integrieren.
Psychosomatik bedeutet für mich, dass Körper und Seele miteinander verbunden sind – und dass Heilung dort beginnt, wo Verständnis, Sicherheit und regelmäßige Unterstützung zusammentreffen.
Beispiel Themen der Lebenshilfe
Psychosomatik – Wenn Körper und Seele zusammenwirken
Unser Körper sendet oft Zeichen, die mehr sagen als Worte. Stress, Ängste oder belastende Lebensumstände können sich im Körper zeigen – als Schmerzen, Verspannungen, Müdigkeit oder andere Beschwerden, die keine organische Ursache zu haben scheinen. In unserer Praxis betrachten wir Gesundheit deshalb ganzheitlich: Körperliche Signale werden im Zusammenhang mit psychischen, sozialen und lebensgeschichtlichen Faktoren gesehen.
Häufig sind uns diese Zusammenhänge gar nicht bewusst. Symptome begleiten viele Menschen zum Teil schon lange, alles ist fachärztlich abgeklärt – und trotzdem kommen sie nicht weiter. Daher kann Hypnotherapie in vielen Fällen ein geeignetes Mittel sein, denn Hypnose arbeitet mit Ihrem Unbewussten. In der Trance kann Hypnotherapie Sie an die möglichen Ursachen Ihrer körperlichen Leiden und Beschwerden heranführen und unterstützend wirken.
Gerade in der Psychosomatik sehen viele Betroffene keinen Ausweg mehr. Hypnose bietet hier zahlreiche Möglichkeiten. Mit Hypnotherapie kann es gelingen, die zugrunde liegenden Konflikte zu lösen – unabhängig davon, ob es sich um Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Herzsensationen, funktionelle Magenschmerzen, Reizdarm oder Hautprobleme handelt. Symptome, die Sie bisher mit allen Mitteln bekämpft haben, dürfen sich lösen.
Typische psychosomatische Beschwerdebilder sind unter anderem:
-
Reizdarmsyndrom (IBS)
-
Funktionelle Dyspepsie (Magenschmerzen ohne organische Ursache)
-
Allgemeine funktionelle Bauchschmerzen
-
Somatisierungsstörung
-
Hypochondrische Beschwerden (Körperwahrnehmung, Krankheitsangst)
-
Hyperventilationssyndrom
-
Dermatologische Stressfolgen (z. B. Neurodermitis, Psoriasis in Stressphasen)
-
Neurovegetative Reaktionen (Hitze, Kaltschweißigkeit unter Stress)
-
Allergie-Überlagerungen mit psychosomatischen Anteilen
-
Funktionelle Atemwegserkrankungen (nicht eindeutig entzündlich)
-
Sexuelle Funktionsstörungen durch psychosoziale Faktoren
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Somatoforme Bewegungsstörungen (funktionelle Lähmungen/Tremor)
-
Adaptionsstörungen (Körperreaktionen auf belastende Lebensereignisse)
-
Angststörungen mit körperlichen Symptomen
-
Depressionen mit somatischen Anteilen (Müdigkeit, Schlafprobleme, Appetitveränderung)
Was bedeutet das konkret?
-
Wir klären gemeinsam, welche Ursachen hinter Ihren Beschwerden stecken könnten. Dabei ist mir wichtig, dass Sie sich sicher fühlen und individuelle Lösungen entwickeln können.
-
Wir nutzen Hypnose, um Stress zu reduzieren, Schmerzen zu lindern und Alltagsbewältigung wieder zu stärken oder überhaupt erst möglich zu machen.
-
Ziel ist ein besseres Verständnis Ihres Körpers, mehr Entspannung und eine funktionsfähige Lebensführung – nicht nur Symptombehandlung, sondern ganzheitliche Unterstützung.
-
Erstgespräch zur Anamnese, Abklärung medizinischer Notfälle und Festlegung realistischer Ziele.
-
Individuelle Behandlungsplanung, angepasst an Alter, Beschwerden und Lebenssituation.
-
Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten, falls medizinische Abklärung nötig ist.
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Wir arbeiten gemeinsam daran, konkrete Schritte in Ihren Alltag zu integrieren.
Psychosomatik bedeutet für mich, dass Körper und Seele miteinander verbunden sind – und dass Heilung dort beginnt, wo Verständnis, Sicherheit und regelmäßige Unterstützung zusammentreffen.
Beispiel Hypnotische Arbeit mit Kindern
Kinderhypnose zielt darauf ab, dem Kind Zugang zu seinen eigenen Ressourcen zu ermöglichen und es dabei zu unterstützen, sich selbst zu helfen. Die Kinder lernen zudem die Möglichkeit der Selbsthypnose kennen, um diese bei Bedarf zu Hause eigenständig anzuwenden.
Warum Hypnose bei Kindern sinnvoll ist
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Kinder befinden sich bis etwa zum 7. Lebensjahr in einer Art natürlichen Trancezustand, in dem das Unterbewusstsein anders geöffnet ist als bei Erwachsenen. Sie müssen daher nicht erst bewusst in einen Trancezustand geführt werden.
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Kinder leben stark in ihrer eigenen Vorstellungswelt und bewegen sich selbstverständlich in kreativen, bildhaften Denkweisen, was die Arbeit mit Hypnose besonders erleichtert.
-
Da Kinder in der Regel offen für Neues sind und kaum Vorurteile oder Ängste mitbringen, entsteht häufig eine sehr positive Wirkung und hohe Akzeptanz der Methode.
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Hypnose fördert bei Kindern das Gefühl von Selbstständigkeit sowie die Überzeugung, Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen zu können.
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Kinder sprechen in der Regel schnell und gut auf die Behandlung an.
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Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist häufig die Fantasiereise. Sie knüpft an das natürliche, magische Denken der Kinder an und ermöglicht ihnen, sich leicht auf den Prozess einzulassen.
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Zur Nacharbeit gehört oft das Aufmalen des Erlebten. Dadurch kann das Kind seine Erfahrungen sichtbar machen, verarbeiten und einen inneren Anker mitnehmen.
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Ebenso wichtig ist ein gemeinsames Nachgespräch mit Ihnen als Eltern, damit Sie Ihr Kind genau dort unterstützen können, wo es durch die Hypnose angekommen ist.
Ich arbeite hypnotisch mit Kindern ab dem 5. Lebensjahr.
Bis zum 18. Lebensjahr findet keine Hypnose ohne das ausdrückliche Einverständnis der Eltern statt.
Gesprächstherapie
Auch wenn mit der Hypnotherapie psychosomatische Erkrankungen oder psychiatrische Erkrankungen unterstützend behandelt werden können, so ersetzt diese jedoch nie eine Abklärung beim Arzt. Ich berate Sie im Vorfeld gerne dazu.
Die Gesprächstherapie kann Sie unterstützen, wenn Sie sich mit folgenden Problemen an uns wenden möchten:
- affektive Störungen (wie z.B. leichte bis mittelgradige Depressionen, Burnout)
- Angststörungen (wie z.B. Phobien, Panikstörungen, Generalisierte Angststörung)
- Belastungsstörungen
- Anpassungsstörungen
- psychosomatische Krankheiten
…und Sie geführten Therapiemethoden wie z.B. der Hypnotherapie nicht zugetan sind.
Eine vorhergehende Abklärung beim Arzt ist nötig.
Hier geht es darum, über Ihre Gedanken, Gefühle und Ihr Verhalten mögliche Muster zu erkennen, die zu bestimmten Handlungsweisen führen.Wir erarbeiten gemeinsam Ihre Ziele, um Lösungen zu finden.
Methoden, die ich verwende, sind der Personenzentrierte Ansatz nach Carl R. Rogers. Dabei stehen Sie mit Ihren individuellen Bedürfnissen, Gefühlen, Wünschen und Ressourcen im Mittelpunkt. Durch Empathie, Wertschätzung und echte Präsenz entsteht ein geschützter Raum, in dem persönliche Entwicklung und Selbstentfaltung möglich werden. Diese Haltung unterstützt Sie dabei, eigene Lösungen zu finden und innere Klarheit sowie Stärke zu gewinnen. Außerdem arbeite ich mit dem lösungsorientierten Ansatz nach Steve de Shazer und Insoo Kim. Dabei richten wir den Blick auf Möglichkeiten, Stärken und konkrete Schritte nach vorn. Statt Probleme zu vertiefen, werden hilfreiche Veränderungen sichtbar gemacht und realistische Ziele entwickelt. So finden Sie pragmatische Wege, Ihre Ressourcen wirksam einzusetzen und nachhaltige Lösungen zu gestalten.
Ich schaffe für Sie dafür eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der Sie mit meiner Hilfe angstfrei und kreativ an der Lösung deiner Schwierigkeiten arbeiten können. Denn letztlich tragen Sie alles zu Ihrer Heilung Notwendige in Ihnen und sind selbst am besten in der Lage, Ihre persönliche Situation zu analysieren und Lösungen für Ihre Probleme zu erarbeiten. Ich unterstütze und begleite Sie in angenehmer Art und Weise gern dabei.
Jede Sitzung hat eine Dauer von 1 Stunde. Die erste Sitzung dauert häufig (ohne weitere Kosten für Sie) etwas länger, da wir uns Zeit nehmen, uns kennenzulernen.
Ablauf der Gesprächstherapie:
– Einstieg und Zielklärung (erste Sitzung wir beginnen mit der Anamnese), dem aktuellen Befinden und definieren das Ziel der Sitzung, bzw. das übergeordnete Ziel
– Hauptteil – im zentralen Gespräch steigen Sie tiefer ein in Ihre Gedanken, Gefühle und Zusammenhänge ein. Ich höre aktiv zu, stelle unterstützende Fragen und helfe Muster zu erkennen oder Ressourcen zu aktivieren. Dabei ist mir der sichere, wertschätzende Raum für Sie sehr wichtig. Teil könnte auch eine integrierte Achtsamkeitsübung sein, wenn das zu Ihnen passt.
-Abschluss und Ausblick- Wir fassen Erkenntnisse zusammen, reflektieren Fortschritte und besprechen Impulse und Übungen für die Zeit bis zur nächsten Sitzung.
Achtsamkeitsbasierte Therapie
Auch wenn mit der Hypnotherapie psychosomatische Erkrankungen oder psychiatrische Erkrankungen unterstützend behandelt werden können, so ersetzt diese jedoch nie eine Abklärung beim Arzt. Ich berate Sie im Vorfeld gerne dazu.
Die Achtsamkeit kann Sie unterstützen, wenn Sie sich mit folgenden Problemen an uns wenden möchten:
- Ängste
- Stressbewältigung
- Depressionen
- Anpassungsstörungen
- Schmerzen
- Schlafstörungen
- Selbstwertproblemen
- Alltagsproblemen
- und vielem mehr
Achtsamkeit bedeutet, das Leben bestmöglich wertzuschätzen und alte Gewohnheiten Schritt für Schritt zu durchbrechen. Es geht darum, dass, was Ihnen begegnet, zunehmend bewertungsfrei anzunehmen, zufriedener mit sich selbst und der Welt zu werden und ein tieferes Selbstbewusstsein /Selbstverständnis zu entwickeln, sowie den eigenen Gedanken sowie Gefühlen mit mehr Klarheit zu begegnen.
So entsteht ein stabiler innerer Raum, der Wohlbefinden, Selbstregulation und nachhaltige Veränderungsprozesse unterstützt. Ich helfe Ihnen hierbei auf Ihrem individuellen Weg- mit Theorie und praktischen Übungen.
Solche Übungen können z.B. folgende Themen beinhalten:
- lernen, sich mehr im Hier und Jetzt zu fokusieren
- Selbstfürsorge/Mitgefühl – wie gehe ich mit mir, mit meinem Körper um
- innere Ruhe
- Wertungsfreies Wahrnehmen
- Körperwahrnehmung /Body Scan
- achtsame Kommunikation – wie gehe ich mit meinem Gegenüber um, was erwarte ich ebenfalls von ihm dabei
- die Natur und wie ich meine Wahrnehmung darauf fokussieren lerne, für mehr innere Balance
- Dankbarkeit
Schauen Sie sich dazu auch aktuelle Kurse als Gruppenangebot an
Kunsttherapeutische Methoden
Die Kunsttherapie kann Sie unterstützen, wenn Sie sich mit folgenden Problemen an uns wenden möchten:
– Ängste
– Stressbewältigung
– Depressionen
– Anpassungsstörungen
– Schmerzen
– Schlafstörungen
– Selbstwertproblemen
– Alltagsproblemen
Sie kann:
– neue Perspektiven eröffnen, wenn Sie sich festgefahren fühlst
– die Kreativität fördern
– zur Problembewältigung beitragen
– und vieles mehr
Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die sich am liebsten über künstlerische Methoden auszudrücken wissen. Dabei können Sie Ihre Gefühle und inneren Vorgänge sichtbar machen, insbesondere dort, wo Worte fehlen. In meiner kunsttherapeutischen Arbeit und Erfahrung, empfinde ich immer wieder tiefe Demut vor dem Prozess meiner Klientinnen und Klienten und deren Ausdrucksmöglichkeiten.


